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Allgemeines zum Fernstudium

Euro-FH schreibt Promotionsstipendium in Höhe von 24.000 Euro aus

Bewerbung noch bis 1. September 2010 möglich

Hamburg. Wer eine Promotion zum Thema „Weiterbildung an Hochschulen“ anstrebt, hat nun die Chance auf finanzielle Unterstützung durch ein Stipendium der Europäischen Fernhochschule Hamburg (www.Euro-FH.de). Denn Deutschlands bekannteste private Fernhochschule lobt erstmalig ein Forschungsstipendium aus – mit einem Gesamtbetrag von 24.000,- Euro. Damit wird die Entstehung einer Forschungsarbeit gefördert, die weiterbildende Studiengänge – vor allem unter dem Aspekt des lebenslangen Lernens – wissenschaftlich untersucht. Die Promotion findet an der Fakultät für Erziehungswissenschaften der Universität Bielefeld statt, womit die beiden Hochschulen ihre bereits bestehende enge Kooperation noch weiter intensivieren.
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Weit hinten

Weit hinten, hinter den Wortbergen, fern der Länder Vokalien und Konsonantien leben die Blindtexte. Abgeschieden wohnen Sie in Buchstabhausen an der Küste des Semantik, eines großen Sprachozeans.
Ein kleines Bächlein namens Duden fließt durch ihren Ort und versorgt sie mit den nötigen Regelialien. Es ist ein paradiesmatisches Land, in dem einem gebratene Satzteile in den Mund fliegen. Nicht einmal von der allmächtigen Interpunktion werden die Blindtexte beherrscht - ein geradezu unorthographisches Leben.

Eines Tages aber beschloß eine kleine Zeile Blindtext, ihr Name war Lorem Ipsum, hinaus zu gehen in die weite Grammatik. Der große Oxmox riet ihr davon ab, da es dort wimmele von bösen Kommata, wilden Fragezeichen und hinterhältigen Semikoli, doch das Blindtextchen ließ sich nicht beirren. Es packte seine sieben Versalien, schob sich sein Initial in den Gürtel und machte sich auf den Weg.
Als es die ersten Hügel des Kursivgebirges erklommen hatte, warf es einen letzten Blick zurück auf die Skyline seiner Heimatstadt Buchstabhausen, die Headline von Alphabetdorf und die Subline seiner eigenen Straße, der Zeilengasse. Wehmütig lief ihm eine rethorische Frage über die Wange, dann setzte es seinen Weg fort.
Unterwegs traf es eine Copy. Die Copy warnte das Blindtextchen, da, wo sie herkäme wäre sie zigmal umgeschrieben worden und alles, was von ihrem Ursprung noch übrig wäre, sei das Wort "und" und das Blindtextchen solle umkehren und wieder in sein eigenes, sicheres Land zurückkehren.
Doch alles Gutzureden konnte es nicht überzeugen und so dauerte es nicht lange, bis ihm ein paar heimtückische Werbetexter auflauerten, es mit Longe und Parole betrunken machten und es dann in ihre Agentur schleppten, wo sie es für ihre Projekte wieder und wieder missbrauchten. Und wenn es nicht umgeschrieben wurde, dann benutzen Sie es immer noch.

Podcasts

Jens Greefe zum Thema “Entstehung des Fernlernens”*
 
Janine Immanns aus der IBE zum Thema „Wie erkenne ich ein gutes Fernlerninstitut“*
 
*In einem Radiointerview des Sender www.egofm.de


*Das ILS stellt sich vorwww.ils.de

Die Fernschulen stellen sich vor


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Nachrichten vom ILS
  1. Die Deutschen investieren Zeit und Geld in ihre Qualifikation - Aktuelle Bevölkerungsumfrage von forsa zeigt: Die Mehrheit der Deutschen ist bereit, eine Weiterbildung in ihrer Freizeit zu absolvieren und diese auch selbst zu finanzieren. Seit Beginn der Wirtschaftskrise im Jahr 2008 hat sich fast jeder Vierte bereits beruflich weitergebildet oder ist gerade dabei, ein Drittel schmiedet für 2010 konkrete Fortbildungspläne – dies sind Ergebnisse einer repräsentativen forsa-Umfrage unter den 20- bis 40-Jährigen in Deutschland im Auftrag des ILS Institut für Lernsysteme, Deutschlands größter Fernschule. Die Umfrage zeigt eine hohe Einsatzbereitschaft der Bevölkerung in Sachen beruflicher Weiterbildung: Sechs von zehn der 20- bis 40-Jährigen können sich vorstellen, ihre Freizeit für eine berufliche Zusatzqualifikation zu investieren, davon würden 75 Prozent diese auch privat finanzieren. "Eine Fortbildung neben dem Beruf bedeutet immer einen zeitlichen und monetären Aufwand, doch die Erfolgsbilanzen unserer Absolventen belegen, dass sich diese Investition in das eigene Können lohnt", betont ILS-Geschäftsführer Ingo Karsten. Laut Bevölkerungsumfrage übernimmt bei der Hälfte der Erwerbstätigen der Arbeitgeber einen Teil der Weiterbildungskosten. 39 Prozent der Befragten haben sogar die Möglichkeit, während der Arbeitszeit zu lernen. Nur jeder zehnte Arbeitgeber unterstützt Weiterbildungsvorhaben seiner Mitarbeiter überhaupt nicht – differenzierte Gründe dafür wurden nicht erhoben. "Aus unserer Erfahrung fehlt es häufig einfach an Kommunikation zwischen Arbeitgeber und Angestellten. Weiterbildungswillige Arbeitnehmer sollten ihre Pläne mit ihrem Arbeitgeber besprechen, in der Regel reagiert dieser positiv", so Ingo Karsten. Fernlernen ist als Weiterbildungsmethode in Deutschland nicht nur bekannt, sondern auch beliebt: Acht von zehn der 20- bis 40-Jährigen haben schon einmal von der Lernmethode gehört, 43 Prozent der Befragten können sich vorstellen, nebenberuflich einen Fernlehrgang oder ein Fernstudium zu absolvieren. Insbesondere bei den formal höher Gebildeten ist Fernunterricht anerkannt: Hier sind es 56 Prozent, die sich den Einsatz der Methode vorstellen können oder sie bereits anwenden. Das ILS ist nach der aktuellen forsa-Studie mit einer Markenbekanntheit von 43 Prozent übrigens Deutschlands bekannteste Fernschule. Wer seiner eigenen Karriere mit einem ILS-Fernlehrgang den entscheidenden Kick geben möchte, kann das kostenlose Studienhandbuch mit ausführlichen Lehrgangsbeschreibungen und vielen Informationen rund ums Fernstudium unter 0800 / 123 44 77 (gebührenfrei) bestellen. Weitere Informationen zu allen über 200 staatlich zugelassenen ILS-Fernlehrgängen gibt es im Internet auf www.ils.de. Quelle: ILS Institut für LernsystemeDiese Grafik finden Sie als reprofähige Datei im Online-Pressezentrum des ILS. Sie können sie außerdem anfordern bei: presse@ils.de ***** Über das ILS Das Hamburger ILS Institut für Lernsysteme (www.ils.de), Deutschlands größte Fernschule, hat sich mit über 200 staatlich zugelassenen Fernlehrgängen und rund 35 Prozent Marktanteil zum führenden Anbieter moderner Fernlehrgänge in Deutschland entwickelt. Seit über 30 Jahren setzt sich das ILS mit modernen, qualitativ hochwertigen und persönlich betreuten Fernlehrgängen für die erfolgreiche Zukunft seiner Kunden ein. Die Bandbreite der Abschlüsse reicht von institutsinternen Zeugnissen über staatliche Prüfungen, wie das Abitur, bis hin zu öffentlich-rechtlichen Prüfungen vor Kammern (z. B. IHK) und Verbänden (z. B. bSb). Im Auftrag des Auswärtigen Amtes betreut das ILS bereits seit 1980 Schüler der 5. bis 10. Klasse auf allen fünf Kontinenten. Das ILS ist als eines der ersten Fernlehrinstitute in Deutschland nach dem neuen Qualitätsstandard "PAS 1037 – quality specifications for distance learning providers" zertifiziert. Mit diesem ISO-kompatiblen Managementsystem wird ein hoher Qualitätsstandard in allen Unternehmensbereichen bestätigt. 200 feste und mehr als 600 freie Mitarbeiter kümmern sich beständig um die Entwicklung neuer Fernlehrgänge und die intensive Betreuung von über 80.000 Teilnehmern pro Jahr. Zum Service gehört auch das Online-Studienzentrum, das allen Fernstudierenden kostenlos zur Verfügung steht. Hier findet man neben unterstützenden Lernprogrammen, aktuellen Informationen sowie betreuten Chats und Foren auch die Möglichkeit, sich schnell und einfach mit den Tutoren und Kommilitonen auszutauschen. Im Jahr 2003 hat das ILS die staatlich anerkannte Europäische Fernhochschule Hamburg (www.Euro-FH.de) gegründet. Sie ergänzt das ILS-Angebot mit wirtschaftsorientierten Bachelor- und Masterstudiengängen, die berufsbegleitend per Fernstudium absolviert werden können. Das ILS gehört zur Stuttgarter Klett Gruppe. Mit ihren 60 Unternehmen an 42 Standorten in 18 Ländern ist die Klett Gruppe das größte Bildungsunternehmen in Deutschland. Das Angebot der Klett Gruppe reicht vom klassischen Schulbuch bis zu modernsten interaktiven Lernhilfen, von Fachliteratur bis zur schönen Literatur. Darüber hinaus ist die Klett Gruppe ein führender, privater Anbieter von Bildungs- und Weiterbildungsdienstleistungen. Die rund 2.900 Mitarbeiter in den Unternehmen der Klett Gruppe erwirtschafteten im Jahr 2007 einen Umsatz von gut 425 Millionen Euro. Das ILS in Hamburg hat sich in den vergangenen Jahren gemeinsam mit der Euro-FH zum wichtigsten Standort der Klett Gruppe nach Stuttgart entwickelt. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.klett-gruppe.de. *****
  2. Deutsche lassen sich Weiterbildung was kosten - forsa-Umfrage zeigt: Ein Drittel der Deutschen zwischen 20 und 40 Jahren ist bereit, über 100 Euro im Monat für Weiterbildung auszugeben. Persönliche Weiterentwicklung ist dabei noch wichtiger als Arbeitsplatzsicherung und Karriere. Jeder Zweite kann sich eine Fortbildung per Fernstudium vorstellen. Wie viel sind wir Deutschen bereit, privat in unsere Weiterbildung zu investieren? Die Antwort liefert jetzt eine repräsentative forsa-Umfrage unter 20- bis 40-Jährigen, beauftragt vom ILS, Deutschlands größter Fernschule: Ein Drittel der Deutschen in dieser Altersgruppe ist bereit, mehr als 100 Euro im Monat für Weiterbildung auszugeben. Ein weiteres Drittel kann sich vorstellen, sich für 50 bis 100 Euro im Monat weiterzubilden. "Der aktuelle Anmeldeboom beim ILS zeigt, dass Menschen gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten bereit sind, Geld in die eigene Zukunftsfähigkeit zu investieren", betont ILS-Geschäftsführer Ingo Karsten. "Unsere Fernlehrgänge kosten im Schnitt übrigens 110 Euro im Monat und passen gefühlt also gut in den Geldbeutel der Deutschen." Die Gründe, sich weiterzubilden, sind vielfältig. Zwar denkt laut forsa-Studie fast jeder Vierte seit der Wirtschaftskrise verstärkt über eine berufliche Weiterbildung nach. Doch wichtiger noch als die Möglichkeit, auf diese Weise den eigenen Arbeitsplatz zu sichern (65 Prozent), oder die Aussicht auf den beruflichen Aufstieg (61 Prozent), ist der Wunsch, sich mit einer Fortbildung persönlich weiterzuentwickeln: Drei Viertel aller Befragten gaben dies als Grund für eine Weiterbildung an. Ein weiteres Ergebnis der repräsentativen Umfrage: Fernlernen ist unter den 20- bis 40-Jährigen in Deutschland eine angesagte Methode. Fast jeder Zweite kann es sich grundsätzlich vorstellen, nebenberuflich ein Fernstudium bzw. einen Fernlehrgang zu absolvieren. Ingo Karsten kennt die Gründe, warum sich immer mehr Menschen für ein Fernstudium entscheiden: "Wir ermöglichen eine freie Zeiteinteilung beim Lernen von jedem selbst gewählten Ort aus. Und wir bieten eine verlässliche Qualität der Studienunterlagen und der persönlichen Betreuung - belegt durch die ZFU-Zulassung unserer Fernlehrgänge sowie die Zertifizierung unseres Qualitätsmanagementsystems nach PAS 1037." Bekanntester Anbieter von Fernlehrgängen und Fernstudiengängen ist laut forsa das ILS: Mit einer Markenbekanntheit von 48 Prozent rangiert Deutschlands größte Fernschule, ein Unternehmen der Klett-Gruppe, sogar noch deutlich vor der FernUniversität Hagen. Über 75.000 Fernstudierende verlassen sich jährlich auf die Qualität der ILS-Fernstudienangebote. Und das Schwesterunternehmen des ILS, die Europäische Fernhochschule Hamburg (www.Euro-FH.de) ist laut forsa die bekannteste private Fernhochschule in Deutschland. Eine ausführliche Beratung zu den Möglichkeiten, sich per Fernstudium parallel zum Beruf weiterzubilden, bietet die ILS-Studienberatung montags bis freitags zwischen 8:00 und 20:00 Uhr (0800/123 44 77 gebührenfrei). Weitere Informationen zu allen über 250 staatlich zugelassenen ILS-Fernlehrgängen gibt es im Internet auf www.ils.de. ***** Zur forsa-Studie Im Februar 2009 befragte das Marktforschungsinstitut forsa 1.000 Personen der in Deutschland lebenden deutschsprachigen Bevölkerung im Alter zwischen 20 und 40 Jahren zu ihren Weiterbildungsplänen. Auftraggeber der forsa-Studie war das ILS Institut für Lernsysteme, Deutschlands größte Fernschule. Bereits im Januar 2009 ließ das ILS eine repräsentative forsa-Umfrage unter 300 Personalverantwortlichen in deutschen Unternehmen mit mehr als 150 Mitarbeitern zur Bedeutung berufsbegleitender Weiterbildung und zur Akzeptanz von Fernstudien durchführen. Die Ergebnisse können aufwww.ils.de heruntergeladen werden. ***** Über das ILS Das zur Klett-Gruppe gehörende ILS (Institut für Lernsysteme), Deutschlands größtes Fernlehrinstitut, hat sich mit über 250 staatlich zugelassenen Fernlehrgängen und über 30 Prozent Marktanteil zum führenden Anbieter moderner Fernlehrgänge in Deutschland entwickelt. Seit über 30 Jahren setzt sich das ILS mit modernen, qualitativ hochwertigen und persönlich betreuten Fernlehrgängen für die erfolgreiche Zukunft seiner Kunden ein. 200 feste und mehr als 600 freie Mitarbeiter kümmern sich beständig um die Entwicklung neuer Fernlehrgänge und die intensive Betreuung von ca. 75.000 Teilnehmern pro Jahr. Zusätzlich stellt das ILS jedem Teilnehmer das Online-Studienzentrum im Internet kostenlos zur Verfügung. Hier findet man neben unterstützenden Lernprogrammen, aktuellen Informationen und betreuten Chats auch die Möglichkeit, sich schnell und einfach mit den Tutoren und Kommilitonen auszutauschen. Im Jahr 2003 hat das ILS die staatlich anerkannte Europäische Fernhochschule Hamburg (Euro-FH) gegründet. Sie ergänzt das ILS-Angebot mit den Hochschulabschlüssen Bachelor of Arts (Europäische Betriebswirtschaftslehre), Bachelor of Laws (Wirtschaftsrecht), Bachelor of Science (Logistikmanagement), Diplom-Kaufmann/-Kauffrau und MBA. ***** Alle Pressetexte sowie Fotomaterial finden Sie im Online-Pressezentrum des ILS: www.ils.de
  3. Herzlich willkommen beim ILS-Deutschlands größter Fernschule! -     Das Abitur eröffnet Ihnen nicht nur die Möglichkeit eines Hochschulstudiums; es ist häufig auch die Voraussetzung für die berufliche Weiterentwicklung. Mit einem Fernlehrgang beim ILS können Sie auch neben dem Beruf Ihr Abitur nachholen - individuell angepasst an Ihre Vorkenntnisse. Darüber hinaus bietet Ihnen das ILS die Fachhochschulreife der Richtungen Technik und Wirtschaft. Ich bin überzeugt: Mit dem richtigen Abschluss sichern Sie Ihre berufliche Zukunft! Karen Heinrich, Leiterin des Allgemeinbildenen Lehrinstituts
  4. Herzlich willkommen beim ILS-Deutschlands größter Fernschule! -       Fremdsprachen sind unentbehrlich - sowohl für die persönliche, als auch für die berufliche Weiterentwicklung. Das ILS bietet Ihnen Sprachkurse in Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Russisch oder Latein, sowie das Cambridge First und Advanced Certificate. Daneben umfasst das Lehrgangsangebot fachbezogene Kurse wie Handelsenglisch, Wirtschaftsenglisch oder Technisches Englisch. Ich bin überzeugt: Auch Sie erreichen Ihr persönliches oder berufliches Erfolgsziel! Dr. Bettina Srocke, Leiterin des Lehrinstituts für Fremdsprachen
  5. Abitur bleibt wichtiger Karrierefaktor, so das Ergebnis einer repräsentativen forsa-Umfrage unter Arbeitgebern - Die aktuelle jährliche forsa-Studie des ILS zeigt: Die Hochschulreife auf dem Zweiten Bildungsweg stößt in der Wirtschaft auf große Akzeptanz Das Abitur ist immer noch von besonderer Bedeutung, wenn eine Führungsposition zu besetzen ist. Jedem zweiten Personalentscheider in Deutschland ist es wichtig, dass eine potenzielle Führungskraft das Abitur vorweisen kann. Nur 14 Prozent sagen, ihnen sei in diesem Fall der Nachweis der Hochschulreife kaum oder überhaupt nicht wichtig. Dies ist eines der Ergebnisse der umfangreichen forsa-Studie im Auftrag vom ILS Institut für Lernsysteme (www.ils.de) und der Euro-FH Europäischen Fernhochschule Hamburg (www.Euro-FH.de). Im Januar 2010 wurden dafür 300 Personalverantwortliche in Unternehmen mit mehr als 150 Mitarbeitern zu verschiedenen Aspekten der berufsbegleitenden Weiterbildung befragt. Dabei zeigte sich auch, dass ein auf dem zweiten Bildungsweg erworbenes Abitur in der deutschen Wirtschaft auf große Akzeptanz stößt. 81 Prozent der befragten Personalchefs machen zwischen erstem und zweitem Bildungsweg keinen Unterschied, zehn Prozent bewerten ein im Erwachsenenalter erworbenes Abitur sogar höher. "Bei dieser positiven Einschätzung spielt sicherlich auch das Wissen um die herausragende Leistung eine Rolle, parallel zu Beruf und Familie eine so aufwändige Fortbildung zu absolvieren", erläutert ILS-Geschäftsführer Ingo Karsten die Umfrageergebnisse. Insgesamt bescheinigen deutsche Arbeitgeber Absolventen von Fernlehrgängen grundsätzlich eine hohe Eigenmotivation (98 Prozent), Zielstrebigkeit (95 Prozent) und ein großes Maß an Selbstständigkeit (89 Prozent). Fernstudierende gelten darüber hinaus bei Personalverantwortlichen als sehr gut organisiert (89 Prozent), flexibel (85 Prozent) und offen für neue Ideen (82 Prozent). Drei Viertel aller Personalchefs rechnen damit, dass ein Fernstudienabsolvent neue Impulse ins Unternehmen bringt. "Mit dem Abschlusszeugnis eines Fernlehrgangs stellen Bewerber wichtige Soft Skills unter Beweis, auf die es neben allem Fachwissen im modernen Arbeitsleben immer mehr ankommt", betont Ingo Karsten. Mit dem Namen ILS können übrigens sechs von zehn Personalentscheidern etwas anfangen, damit ist Deutschlands größte Fernschule auch gleichzeitig die mit großem Abstand bekannteste Fernschule unter deutschen Arbeitgebern. Dass auch immer mehr Arbeitsgeber ein Fernstudium beim ILS finanziell unterstützen, kann der ILS-Geschäftsführer bestätigen: "Bei vielen Teilnehmern übernimmt der Arbeitgeber einen Teil der Studiengebühren oder die volle Summe – dafür muss dieser aber auch von dem Weiterbildungsvorhaben wissen. Wir raten jedem, sich intern über Fördermöglichkeiten zu informieren und das Gespräch mit dem Arbeitgeber zu suchen." Die forsa-Studie jedenfalls belegt: Rund sieben von zehn Unternehmen unterstützen ihre Mitarbeiter bei privatem Weiterbildungsengagement, indem sie Kursgebühren übernehmen, zusätzliche Urlaubstage gewähren oder einen Bonus bei erfolgreichem Abschluss zahlen. Darüber hinaus steigen die internen Karrierechancen, so ein weiteres Ergebnis der Umfrage: Sechs von zehn Personalchefs geben an, dass diejenigen, die sich privat berufsbezogen fortgebildet haben, bessere Chancen bei der Vergabe höherrangiger Stellen haben. Über die forsa-Studie im Auftrag von ILS und Euro-FH Die repräsentative Studie unter Arbeitgebern in Deutschland zu verschiedenen Aspekten der berufsbegleitenden Weiterbildung führte das Marktforschungsinstitut forsa im Januar 2010 im Auftrag des ILS Institut für Lernsysteme und der Euro-FH Europäischen Fernhochschule Hamburg bereits zum fünften Mal durch. Befragt wurden 300 Personalverantwortliche in Unternehmen mit mehr als 150 Mitarbeitern. Schwerpunkte der Studie sind unter anderem die Bedeutung der Eigeninitiative von Mitarbeitern in puncto Weiterbildung, die Akzeptanz von Fernlehrgängen als Mitarbeiterqualifikation sowie die Bewertungskriterien für Hochschulabschlüsse. Die Studie wird seit 2006 erhoben, 2009 wurde sie für ihren Beitrag zur Verbraucherinformation mit dem Publikationspreis des Fachverbandes Forum DistancE-Learning ausgezeichnet. Die forsa-Studie, inklusive vieler Auswertungen und Grafiken, steht ab sofort in drei Teilen zum Download bereit, und zwar auf www.ils.de (Schwerpunkt: privates Weiterbildungsengagement), www.ils-professional.de (Schwerpunkt: betriebliche Weiterbildung) und www.Euro-FH.de (Schwerpunkt: Hochschule und Fernstudium). Wer sich über die Möglichkeiten, per Fernstudium die eigene Karriere anzukurbeln, informieren möchte, erhält bei der ILS-Studienberatung montags bis freitags zwischen 8:00 und 20:00 Uhr telefonisch Auskunft unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 / 123 44 77. Alles Wissenswerte über ein Fernstudium beim ILS steht auch im Internet auf www.ils.de.                                       Quelle: ILS ***** Über das ILS Das Hamburger ILS Institut für Lernsysteme (www.ils.de), Deutschlands größte Fernschule, hat sich mit über 200 staatlich zugelassenen Fernlehrgängen und über 30 Prozent Marktanteil zum führenden Anbieter moderner Fernlehrgänge in Deutschland entwickelt. Seit über 30 Jahren setzt sich das ILS, ein Unternehmen der Stuttgarter Klett Gruppe, mit modernen, qualitativ hochwertigen und persönlich betreuten Fernlehrgängen für die erfolgreiche Zukunft seiner Kunden ein. Die Bandbreite der Abschlüsse reicht von institutsinternen Zeugnissen über staatliche Prüfungen, wie dem Abitur, bis hin zu öffentlich-rechtlichen Prüfungen vor Kammern (z. B. IHK) und Verbänden (z. B. bSb). Im Auftrag des Auswärtigen Amtes betreut das ILS bereits seit 1980 Schüler der 5. bis 10. Klasse auf allen fünf Kontinenten. Das ILS ist als eines der ersten Fernlehrinstitute in Deutschland nach dem neuen Qualitätsstandard "PAS 1037 – quality specifications for distance learning providers" zertifiziert. Mit diesem ISO-kompatiblen Managementsystem wird ein hoher Qualitätsstandard in allen Unternehmensbereichen bestätigt. 200 feste und mehr als 600 freie Mitarbeiter kümmern sich beständig um die Entwicklung neuer Fernlehrgänge und die intensive Betreuung von ca. 75.000 Teilnehmern pro Jahr. Zum Service gehört auch das Online-Studienzentrum, das allen Fernstudierenden kostenlos zur Verfügung steht. Hier findet man neben unterstützenden Lernprogrammen, aktuellen Informationen sowie betreuten Chats und Foren auch die Möglichkeit, sich schnell und einfach mit den Tutoren und Kommilitonen auszutauschen. Im Jahr 2003 hat das ILS die staatlich anerkannte Europäische Fernhochschule Hamburg (www.Euro-FH.de) gegründet. Sie ergänzt das ILS-Angebot mit wirtschaftsorientierten Bachelor- und Masterstudiengängen, die berufsbegleitend per Fernstudium absolviert werden können. Das ILS gehört zur Stuttgarter Klett Gruppe. Mit ihren 60 Unternehmen an 42 Standorten in 18 Ländern ist die Klett Gruppe das größte Bildungsunternehmen in Deutschland. Das Angebot der Klett Gruppe reicht vom klassischen Schulbuch bis zu modernsten interaktiven Lernhilfen, von Fachliteratur bis zur schönen Literatur. Darüber hinaus ist die Klett Gruppe ein führender, privater Anbieter von Bildungs- und Weiterbildungsdienstleistungen. Die rund 2.900 Mitarbeiter in den Unternehmen der Klett Gruppe erwirtschafteten im Jahr 2007 einen Umsatz von gut 425 Millionen Euro. Das ILS in Hamburg hat sich in den vergangenen Jahren gemeinsam mit der Euro-FH zum wichtigsten Standort der Klett Gruppe nach Stuttgart entwickelt. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.klett-gruppe.de. *****
  6. 30 Jahre erfolgreicher Fernschulunterricht für deutsche Schüler im Ausland - Im Auftrag des Auswärtigen Amtes hat das ILS-Fernlehrwerk seit 1980 über 7.500 Kinder und Jugendliche auf der ganzen Welt nach deutschen Lehrplänen unterrichtet. Deutschlands ungewöhnlichste Auslandsschule wird 30 Jahre alt: Im Jahr 1980 erhielt das ILS von der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen den Zuschlag, im Auftrag des Auswärtigen Amtes Fernunterricht für deutsche Schüler im Ausland zu entwickeln. Damit sollte es für Familien möglich werden, auch an Orten fernab von deutschen Schulen Unterricht nach deutschen Bildungsplänen zu erhalten. Bereits ein Jahr später starteten die ersten sechs Fernschüler und zwei Fernlehrer mit dem Unterricht der fünften Klasse. 1986 war das Unterrichtsprogramm komplett für die Klassen 5 bis 10 in allen drei Schularten aufgebaut. Damals wurden im Jahr rund 100 Schülerinnen und -schüler aus der Ferne unterrichtet, heute sind es über 900 pro Jahr. Gemessen an den 80.000 erwachsenen Teilnehmern, die das ILS als Deutschlands größte Fernschule jährlich betreut, sind die Schülerzahlen im Fernlehrwerk zwar gering, aber im Verhältnis zu deutschen Auslandsschulen gehört das ILS-Fernlehrwerk zu den ganz großen Schulen im Ausland. "Seit 1980 ist der Bedarf deutlich angestiegen, denn immer mehr Menschen gehen aus beruflichen Gründen ins Ausland", weiß Inge Döll-Krämer, die Leiterin des ILS-Fernlehrwerks, "darunter sind auch Eltern, die vor Ort keine geeignete Schule für ihre Kinder vorfinden und froh über die Möglichkeit des Fernunterrichts sind." Tuschkasten per Luftpost, Elternabend per Skype Die Fernschülerinnen und -schüler im Ausland erhalten die vollständigen Materialien für 15 Fächer alle sechs Monate per Luftpost – darunter auch Tuschkästen und physikalisch-chemische Versuchsgeräte. "Die Bildungspläne ändern sich, das Konzept des Fernunterrichts bleibt gleich: Eine Kombination aus speziell für das eigenständige Lernen aufbereiteten Unterlagen und ein intensiver Betreuungsservice – der heute natürlich zunehmend über das Internet stattfindet", so Inge Döll-Krämer. Im Jahr 2003 fand die erste Videokonferenz statt – ein weltweiter Elternabend, der alle fünf Kontinente miteinander vereinte. Heute gehört ein Online-Campus zum Standard. Hier können Schüler miteinander chatten und Fragen an ihre Fernlehrer senden oder sich auch einfach nur anschauen, wie sie im Vergleich mit anderen abschneiden, die in den vergangenen 24 Monaten die gleiche Klassenstufe irgendwo auf der Welt durchlaufen haben. "Dieser virtuelle Klassenspiegel ist für die Kinder wichtig, weil sie sich mit anderen messen wollen und daraus Motivation ziehen", stellt die Fernlehrwerks-Leiterin fest. Genau so wichtig sind die Eltern, die oftmals die einzigen direkten Gesprächpartner für ihre Kinder sind, wenn es um die Auseinandersetzung mit dem Unterrichtsstoff geht. "Wir unterstützen die Eltern vom ersten Tag an, denn sie müssen gelegentlich mit Lernwiderständen umgehen und verstehen, in welchen Bereichen ihre Kinder Schwierigkeiten haben könnten." Zu diesem Zweck gibt es ein spezielles Elternhandbuch und wöchentliche Elternberatungen. Außerdem werden in einem Fragebogen zu Beginn der Fernschulzeit die besonderen Lebensumstände der Kinder im Ausland ermittelt, um diese in der individuellen pädagogischen Betreuung berücksichtigen zu können. "Mir hat das Elternhandbuch schon oft geholfen, den Lernprozess meiner Kinder geduldig zu begleiten", erzählt Angelika Raimann, die mit ihrer Familie in Ecuador lebt. "Und bei vielen Fernlehrern haben wir regelrecht das Gefühl, sie persönlich zu kennen, so intensiv ist die Betreuung aus der Ferne." Studie belegt Erfolg der Wiedereingliederung ins deutsche Schulsystem Von 1981 bis 1990 wurde der Aufbau des ILS-Fernlehrwerks von einer wissenschaftlichen Untersuchung an der Universität Hamburg begleitet. Die Ergebnisse belegen eine reibungslose Wiedereingliederung der Schülerinnen und Schüler nach ihrer Rückkehr ins deutsche Schulsystem. Seit 1990 hat sich daran nichts geändert. "Wir erleben immer wieder, dass Schülerinnen und Schüler, die aus dem Ausland zurückkehren, schnell den Anschluss in der Klasse finden und gute Leistungen erzielen", so Inge Döll-Krämer. "Unsere Fernschüler haben schließlich gelernt, sehr selbstständig und organisiert zu arbeiten." Auch viele erfolgreiche staatliche Abschlussprüfungen am Ende der Sekundarstufe I untermauern die Kompetenz einer Ausbildung per Fernunterricht. Diese Erfahrungen kann auch Familie Libuda bestätigen, die mit drei Kindern 13 Jahre lang überwiegend in Russland gelebt hat, und nun seit Sommer 2009 wieder zurück in Deutschland ist: "Was bei der Rückkehr nach Deutschland passiert, hat unsere Entscheidung für das ILS Fernlehrwerk damals ganz klar beeinflusst", so Franziska Libuda. "Jetzt zeigt sich, dass unsere Kinder durch das Fernlehrwerk nicht nur den Kontakt zur deutschen Sprache behalten haben, sie sind auch mit der Umstellung auf ein deutsches Gymnasium gut zurecht gekommen. Natürlich gab es hier und da kleine Unterschiede im Lehrstoff, diese Lücken konnten durch das selbstständige Lernverhalten aber schnell geschlossen werden." Mehrfache Auszeichnungen durch das BMBF Die Erfolgsgeschichten der Fernschülerinnen und Fernschüler des Fernlehrwerkes sind vielfältig – und haben schon mehrfach zu Ehrungen durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geführt: Im Jahr 2002 wurden beispielsweise die Geschwister Helene und Joachim Rädler im BMBF für ihre herausragenden fernschulischen Leistungen ausgezeichnet. Bedingt durch die Berufstätigkeit des Vaters als Entwicklungshelfer zog die Familie häufig um; die Fernschule war immer dabei – von Klasse 1 bis 10. Der anschließende Einstieg in ein Gymnasium in Baden-Württemberg gelang auf Anhieb. Und im Jahr 2006 wurde unter anderem Laura Thron zur Fernlernerin des Jahres gekürt. Sie war ohne ihre Eltern gemeinsam mit ihrem Bruder in die USA gegangen, um ihn bei seiner Tennis-Karriere zu unterstützen. Beide haben sich von dort aus per ILS-Fernunterricht erfolgreich zunächst auf die Realschulabschlussprüfung und anschließend auf das deutsche Abitur vorbereitet. Das ausgereifte Betreuungskonzept und das herausragende persönlichen Engagement, mit dem die Fernlehrwerks-Leiterin Inge Döll-Krämer seit mittlerweile 26 Jahren für ihre Fernschülerinnen und -schüler da ist, haben jetzt auch die unabhängige Jury des Studienpreises DistancE-Learning überzeugt: Das ILS-Fernlehrwerk erhält am 26. April 2010 den Studienpreis-DistancE-Learning 2010 in der Kategorie "Service des Jahres". Wer mehr über das Konzept der Auslandschule ILS-Fernlehrwerk wissen möchte, findet weitere Informationen auf der ILS-Website unter /deutscher_schulunterricht_an_jedem_ort_der_welt2.php.       ***** Über das ILS Das Hamburger ILS Institut für Lernsysteme (www.ils.de), Deutschlands größte Fernschule, hat sich mit über 200 staatlich zugelassenen Fernlehrgängen und über 30 Prozent Marktanteil zum führenden Anbieter moderner Fernlehrgänge in Deutschland entwickelt. Seit über 30 Jahren setzt sich das ILS, ein Unternehmen der Stuttgarter Klett Gruppe, mit modernen, qualitativ hochwertigen und persönlich betreuten Fernlehrgängen für die erfolgreiche Zukunft seiner Kunden ein. Die Bandbreite der Abschlüsse reicht von institutsinternen Zeugnissen über staatliche Prüfungen, wie dem Abitur, bis hin zu öffentlich-rechtlichen Prüfungen vor Kammern (z. B. IHK) und Verbänden (z. B. bSb). Im Auftrag des Auswärtigen Amtes betreut das ILS bereits seit 1980 Schüler der 5. bis 10. Klasse auf allen fünf Kontinenten. Das ILS ist als eines der ersten Fernlehrinstitute in Deutschland nach dem neuen Qualitätsstandard "PAS 1037 – quality specifications for distance learning providers" zertifiziert. 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